« »;

Wohin geht’s?

Natürlich weiß das ad hoc fast jeder zu beantworten. – Aber ist das wirklich so?

Der Alltag stellt seine regelmäßigen Herausforderungen. ToDo-Listen sind niemals abgearbeitet. Dazwischen wird man mit den kleinen und großen Problemen des Lebens konfrontiert. Und innerhalb dieses Konglomerates scheint es mitunter schwierig und vereinzelt sogar unmöglich, die Frage nach dem Gesamtkonzept, dem eigenen, anzustrebenden Ziel, reflektiert beantworten zu können.

Manchmal sind es auch Anstöße von außen, durch welche man realisiert, wie weit man inzwischen von seinem ursprünglichen Ziel und vielleicht auch schon von sich selbst entfernt ist. Hat man sich tatsächlich dahingehend verändert oder einfach nur aufgehört, an sich zu glauben?

Es ist niemals zu spät, seine Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Steck‘ dir ein konkretes Ziel und lauf los. Laß dich inspirieren. Hör niemals auf zu lernen. Und verliere niemals den Glauben an dich selbst. Denn die Mauern sind nur da, um zu testen, wie unbedingt du eine Sache wirklich willst.

Den eindrucksvollsten headfake liefert Randy Pausch. Diese Rede ist mehr als empfehlenswert, ein Muß. Nimm dir die Zeit dafür und betrachte sie als Investition in Deine Zukunft. Denn Zukunft beginnt JETZT!

[Aufgrund meines Anspruches an Vollständigkeit ist das die längere Version, inklusive der begleitenden Reden von einigen Freunden und Kollegen Randy Pauschs (Steve Seabolt, Jim Foley, Jimmy Cohen and Andries "Andy" van Dam).]

 

 

Und … wann hast du in letzter Zeit einen deiner Träume gelebt?

Filed under: wie im echten Leben — Schlagwörter: , , , — Steffi
« »;

Powered by WordPress